Die beste Fußbodenheizung hängt an der Decke

Die Alternative mit echten Vorteilen bei der Sanierung im Altbau

Wer bei der Sanierung an Heizung denkt, landet oft automatisch bei der Fußbodenheizung. Gerade bei der Sanierung kann diese aber sehr aufwendig werden. Zum Glück gibt es eine echte Alternative: die Deckenheizung. Sie steht für besondere Behaglichkeit und vereint die Vorteile moderner Flächenheizungen mit weiteren, entscheidenden Pluspunkten – speziell für die Sanierung.

Stärken der Deckenheizung bei der Sanierung

Viele Vorteile erwarten Sie mit naturbo

Altbau innen

Ohne Fußbodenaufbau

Erhalt bestehender Böden

Kein Fußbodenaufbau notwendig – perfekt, wenn bestehende Böden erhalten bleiben sollen.

Ein roter Wecker auf blauem Untergrund

Schnelle Reaktionszeit

Erste Wärme in 10 –15 Minuten

Deckenheizungen sind sehr reaktionsfreudig. Die Trägheit der Fußbodenheizung ist so passé. 

Ein Modellhaus mit Energieanzeige auf einer Hand in der Natur

Hohe Energieeffizienz

Optimal mit Wärmepumpe

Mit einer Deckenheizung wird das Energie-Einsparpotential einer Wärmepumpe optimal genutzt. 

Ein kühler Luftstrom in einem Raum

Kühlung inklusive

und fast ohne Kosten

Mit der Heizungsmontage ist fast alles da, was man braucht. Die Kühlung ist geräuschlos und zugluftfrei. 

Rote Wand mit Sessel und Lampe

Freie Raumaufteilung

Man sieht, dass man nichts sieht

Keine Einschränkungen beim Boden, bei der Platzierung der Möbel und der Gestaltung der Wände. 

Allergiker putzt sich die Nase

Geniales Raumklima

... nicht nur für Allergiker

Ideale Luftfeuchtigkeit durch Lehmputz, viel gesunde und behagliche Strahlungswärme, kaum Konvektion. 

Warum eine Deckenheizung überhaupt funktioniert?

Warme Luft steigt doch nach oben

Lassen Sie uns dazu die Heizsystem und ihre Wirkungsweise vergleichen:

Darstellung von Heizen und Kühlen an der Decke in einem Raum

Funktionsweise der Fußbodenheizung

Eine Fußbodenheizung erwärmt die Luft über dem Boden. Diese steigt dann als Thermikblase nach oben. Kühle Luft fließt nach. Es entsteht Luftzirkulation und die Raumluft erwärmt sich. Die Luft wiederum gibt ihre Wärme an uns weiter, wenn sie über unsere Haut oder Kleidung streicht. 

 

Funktionsweise der Deckenheizung

Eine Deckenheizung erwärmt auch die angrenzende Luft. Doch diese steigt nicht mehr nach oben. Sie bleibt, wo sie ist. Deshalb gibt die Deckenheizung über 95% ihrer Wärme durch gesunde, behagliche Strahlungswärme ab, bei der die Wärme erst dann entsteht, wenn die Strahlung auf feste Oberflächen fällt. Das sind Boden, Wände, Möbel und auch unsere Haut. 

 

Fazit: Auch wenn das Heizregister an der Decke hängt, entsteht die Wärme auf Boden, Wänden, und Möbel und damit überall gleichzeitig im Raum. 

Fußbodenheizung versus Deckenheizung

Deckenheizung aus Lehm

Fußbodenheizung

Einbau- aufwand

Gering bis mittel. Trockenbauweise auch für Heimwerker geeignet. Nachrüstung im bewohnten Zustand möglich.

Sehr unterschiedlich. Je nach Situation vor Ort.

Bau- höhen

Die Heizelemente sind dünne Platten, die an der Decke mit einfacher Unterkonstruktion montiert werden (je nach Aufbau 5 - 11 cm).

Benötigt eine signifikante Aufbauhöhe im Boden, was bei Sanierungen problematisch sein kann (Türhöhen, Treppenanschlüsse, usw).

Effizienz

Äußerst effizient durch hohen Anteil an Wärmestrahlung (über 95 %) und niedrige Vorlauftemperatur (ca. 35 °C)

Weniger effizient, weil der Anteil der Wärmestrahlung nur bei der Hälfte liegt. Die niedrige Vorlauftemperatur ist hingegen sehr positiv.

Reak-tionszeit

Sehr schnelle Reaktionszeit: die erste Wärme spürt man nach 20 - 30 min., weil die Wärmestrahlung direkt auf die Haut trifft.

Sehr träge: Reaktionszeiten von 4 - 8 h sind keine Seltenheit. Entscheidend ist der richtige Fußbodenbelag.

Flexibilität

Sehr hoch. Unsichtbar in der Decke. Keine Einschränkung bei der Raumgestaltung.

Mittel. Unsichtbar im Boden verlegt. Schränkt Optionen beim Fußbodenbelag ein, weil davon die Effizienz abhängt.

Kühlung

Hocheffizient. Kühle Luft sinkt nach unten und breitet sich gleichmäßig aus. Eventuelles Tauwasser wird vom Lehm gespeichert und rückverdunstet.

Nur bedingte Temperierung möglich, weil Tauwasser beachtet werden muss. "Kältesee" möglich, weil kühle Luft nicht nach oben steigt.

Behaglichkeit

Extrem hoch. Durch hohen Anteil an Strahlugnswärme. Angenehme Oberflächentemperaturen an Wand und Boden. Bei Holzböden kaum Unterschiede zur Fußbodenheizung.

Unterschiedlich: Warmer Fußboden wird oft als sehr angenehm empfunden. Für Menschen mit Venenschwäche sehr unangenehm. Sehr geringer Anteil an Strahlungswärme.

Rückbaubarkeit

Lehm ist jederzeit wiederverwendbar. Holzweichfaser kann recyclet werden. Rohr muss entsorgt werden.

Sehr schwierig. Zumeist müssen sowohl Rohr als auch Estrich entsorgt werden.

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